RUN AGAINST


RUN AGAINST diskutiert über die (Un)mittelbarkeit von Allgemein Verantwortung gegenüber sozialer Ungleichheit.

RUN AGAINST nimmt Bezug auf die aktuellen Verhältnisse. Österreich liegt in Sachen sozialer Gerechtigkeit im europäischen Mittelfeld. Welche Ungleichheiten existieren hier zu Lande und bis zu welchem Maß werden sie akzeptiert?

RUN AGAINST sucht nach Strategien, die das Potential haben, Diskurse über Gerechtigkeit, und damit meinen wir soziale Gerechtigkeit, anzustiften. Anhand von Filmen und Diskussionen über die Entstehung von Protestbewegungen und zivilen Widerstand als einen wesentlichen Teil - einen spannenden Teil der Geschichte, der vielleicht auch oft verzerrt und einseitig diskutiert wird - startet RUN AGAINST diesen Versuch.

Während der Recherchen zur Konzeption dieses Projekts ereigneten sich die Proteste in Spanien, Israel und London, die Katastrophe in Norwegen und in Berlin standen Autos in Flammen. Ein zentraler Satz, eine grenzüberschreitende Frage hat sich uns bei der Arbeit und beim Nachdenken über die inhaltliche Ausrichtung von RUN AGAINST immer wieder aufgedrängt:

VIELLEICHT GIBT ES DESWEGEN IMMER MENSCHEN, DIE SCHIESSEN, WEIL ES ZU WENIGE GIBT, DIE SICH GEWALTFREI IN DEN GESELLSCHAFTSPOLITISCHEN DISKURS EINMISCHEN?


++ VIDEOS

++ PROGRAMMDOWNLOAD

++ PROGRAMMÜBERSICHT:

+ 1.12. + 2.12. + 3.12. + 4.12.

++ LECTURE 12.4.2012

++ BETRIEBSFERNSEHEN

++ RAHMENPROGRAMM

++ LOCATIONS UND PARTNER_INNEN

++ FOTOS

++ MEDIEN